Skulpturen-Wettbewerb 2026
Der Wettbewerb „Responsive Sculptures“ lädt junge Künstler:innen ein, Skulpturen zu entwickeln, die nicht nur betrachtet, sondern benutzt, erlebt und mit allen Sinnen erfahren werden können – von spielfreudigen Kindern bis zu aktiven Senior:innen. Gesucht sind Objekte mit Haltung und Offenheit, die den Dialog zwischen Körper, Raum und Material neu denken – Skulpturen, die uns in Bewegung bringen. Nachhaltig. Langlebig. Inspirierend.
Einreichung Stufe 1 bis 20. April 2026
Mit The Responsive Sculptures entsteht im Technopark Raaba ein außergewöhnliches
Kunstprogramm im öffentlichen Raum – eine wachsende Sammlung von Skulpturen, die den Dialog zwischen Menschen, Räumen und Objekten neu definiert.
Sie sind Künstler:in und möchten am Wettbewerb teilnehmen?
Hier finden Sie alle Informationen:
Zukunftsquartier Technopark
Der Technopark in Raaba bei Graz versteht sich als modernes Zukunftsquartier, das Arbeit, Innovation, Kultur und Freizeit in einem harmonischen Gesamtkonzept vereint.
LEBENSRAUM DER ZUKUNFT
Der Technopark versteht sich nicht nur als Bürostandort. Er verbindet Arbeit, Innovation, Kultur und Freizeit zu einem lebendigen Umfeld, das zum Arbeiten, Verweilen und Begegnen einlädt.
NACHHALTIGES ÖKOSYSTEM
Im Fokus steht die Kreislaufwirtschaft: Materialien werden erhalten, wiederverwendet und ökologisch gedacht. Moderne Energie- und Baukonzepte sowie erneuerbare Energien ermöglichen ressourcenschonendes Arbeiten.
KULTUR & GEMEINSCHAFT
Kunst, Bildung und Begegnung werden aktiv gefördert. Öffentliche Grünflächen, kluge Freiraumgestaltung und gute Erreichbarkeit schaffen ein Quartier, das Innovation, Lebensqualität und soziale Entwicklung vereint.
Responsive Sculptures

AI-generated-image – Prompt by © ESCH/Technopark
Eine wachsende Sammlung von Kunstwerken, die auf Menschen, Ort und Zeit
reagieren.
Mit The Responsive Sculptures entsteht im Technopark Raaba ein außergewöhnliches Kunstprogramm im öffentlichen Raum – eine wachsende Sammlung von Skulpturen, die den Dialog zwischen Menschen, Räumen und Objekten neu definiert.
Kunst im Dialog mit Raum und Mensch
Die Werke reagieren – auf Berührung, Bewegung, Nähe und Gebrauch. Sie fordern nicht Distanz, sondern Beziehung: Skulpturen, die auf ihre Umgebung antworten und Resonanz erzeugen.
Als Teil der langfristigen Standortentwicklung des Technopark Raaba verbindet dieses Projekt künstlerische Qualität mit räumlicher und gesellschaftlicher Relevanz. Es macht Kunst zum aktiven Bestandteil des Alltags – zwischen Arbeit und Freizeit, Funktion und Imagination, Architektur und Mensch.

© Miriam Raneburger_CIS

AI-generated-image – Prompt by © ESCH/Technopark
Ein lebendiger ResonanzRAUM
Die ausgewählten Skulpturen werden nach und nach auf dem gesamten Gelände installiert und bilden eine offene Topographie der Interaktion: Orte, an denen Kunst nicht stillsteht, sondern in Bewegung bleibt – weil sie benutzt und erlebt wird. So wird der Technopark Raaba zu einem lebendigen Resonanzraum, in dem Gestaltung, Technologie und menschliche Erfahrung miteinander verschmelzen.
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Der Initiator

„Mit der Initiative Responsive Sculptures denken wir Skulpturen neu – als lebendige Objekte, die Beziehungen stiften. Nicht als unantastbare Monumente, sondern als Resonanzkörper und als Objekte, die von den Menschen benutzt werden dürfen.
Sie sind Ausdruck einer Haltung: Kunst gehört nicht in die Vitrine, sondern ins Leben. Der Technopark Raaba wird damit zu einem Ort einer neuen Kultur, an dem Wirtschaft, Technologie, Kreativität und menschliche Erfahrung ineinandergreifen.“
Hannes Schreiner, Geschäftsführung Technopark
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Senden Sie Ihre Bewerbung bitte per E-Mail (Betreff: Technopark – Skulpturenwettbewerb) an:
Was ist einzureichen?
- Seite 1: Titel / Name / Kontakt
- Seite 2: Zur Person (Kurzvita, Portrait, Links, Referenzen)
- Seite 3: Motivation / Konzept / Idee (Kurzbeschreibung des Projekts)
- Seiten 4–8: Visualisierungen / Skizzen / Pläne
- Seiten 9–10: Technische Angaben / Material / Kostenschätzung


